Aktuelles aus dem Frauenbund

Bundesfest an der Rellerkapelle

Die Frauen des KDFB Zweigverein Delbrück treffen sich am 2. Juli um 19.00 Uhr an der Rellerkapelle. Hier findet aus Anlass des Bundesfestes ein gemeinsamer Gottesdienst statt.

Anschließend ist ein gemütliches Beisammensein.

2. Halbjahresprogramm des Zweigvereins Delbrück

Das Programm des 2. Halbjahres 2024 liegt vor.

Hier finden Sie einen Überblick: 2.Halbjahresprogramm

Frauen radeln gemeinsam

In der Zeit des Stadtradelns bietet der Zweigverein Delbrück gemeinsames radeln an.

Stadtradeln in Delbrück 2024

Frauen radeln für das Klima

Der Kath. Dt. Frauenbund möchte alle Frauen einladen im Team des KDFB´s beim Delbrücker Stadtradeln für das Klima zu radeln.

#LuftHolChallenge

Der Vorstand des KDFB Diözesanverbands im Erzbistum Paderborn hat uns ein Video eingereicht, das wir sehr gerne veröffentlichen möchten! Sie finden es auf Instergram unter #LuftHolChallenge.

"Die Luft ist raus"

Der DV des Kath. Dt. Frauenbundes ist Mitglied der KAG Müttergenesung und unterstützt diese Aktion. Erstellte Videos finden Sie unter www.caritas-paderborn.de/luftholschallenge.

Mütterrente

Gerechtigkeitslücke endlich schließen. KDFB macht sich weiter stark für die Mütterrente.

Birgit Kainz, Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Landesverband Bayern, bekräftigt die Forderung von Sozialministerin Scharf nach dem dritten Rentenpunkt für alle Mütter.

(München, 7.3.2024). „Schon seit vielen Jahren setzt sich der KDFB intensiv für eine geschlechter- und generationengerechte Rente ein. Es ist höchste Zeit, dass diese Debatte in der Politik nun wieder aufgegriffen wird. Wir unterstützen die Forderung von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf nach der Vollendung der Mütterrente und setzen uns vehement für den dritten Rentenpunkt für jedes Kind für alle Mütter ein.“, bekräftigt Birgit Kainz, Vorsitzende des KDFB Landesverband Bayern.


Mütter, deren Kinder nach 1992 geboren sind, erhalten pro Kind drei Rentenpunkte. Der Katholische Deutsche Frauenbund fordert seit vielen Jahren, dass jedoch auch Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, drei Rentenpunkte erhalten: Die Ungerechtigkeit bei der rentenrechtlichen Anrechnung der Erziehungszeit zwischen den Generationen muss beseitigt werden. „Gerade für diese Mütter gab es weniger Möglichkeiten, beispielsweise durch das Angebot von Kindertagesstätten, wieder zurück in das Berufsleben zu finden und für sich eine unabhängige Altersabsicherung sicherzustellen. Diese Mütter werden von der Politik größtenteils stillschweigend vergessen.“, so Birgit Kainz.
In den vergangenen Jahren gab es zumindest zwei Teilerfolge. Seit Juli 2014 erhalten Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, zwei Rentenpunkte. Seit 2019 gibt es 2,5 Rentenpunkte pro Kind, das vor 1992 geboren wurde, also einen halben Rentenpunkt mehr. Die starke Stimme des KDFB trug maßgeblich zu den bisherigen Erfolgen bei.
Landesvorsitzende Birgit Kainz betont: „Die Rentenhöhe stellt ein Spiegelbild der Lebensleistung dar, aber: Als Leistung dürfe nicht nur Erwerbsarbeit gerechnet werden, sondern auch Familiensorgearbeit, ob als Erziehungszeit oder als Pflegezeit. Der KDFB stärkt weiterhin die Stimme der Politiker*innen, die sich einsetzen, um die Gerechtigkeitslücke endlich zu schließen“.

(Pressemeldung des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern zur Mütterrente.)

Einführung des neuen Erzbischofs in Paderborn

Paderborns neuer Erzbischof Udo Markus Bentz hat offiziell sein Amt angetreten. Beim Festgottesdienst am Sonntagnachmittag im Paderborner Dom nahm Bentz erstmals auf dem Bischofsstuhl, der Kathedra, Platz und ist damit neuer Oberhirte der Erzdiözese Paderborn.

Vertreterinnen des Diözesanvorstands des KDFB nahmen an dem Festgottesdienst im Hohen Dom zu Paderborn  und der anschließenden Feier in den Gebäuden der Michaelschule teil. In einem kurzem Austausch mit dem neuen Erzbischof stellten wir unseren Frauenverband vor.

 

Mit Reibeplätzchenbacken und Kuchenverkauf Vereine unterstützen

Delbrück (Axel Langer) Beim Adventsmarkt auf dem Delbrücker Kirchplatz haben die Frauen der kfd Delbrück und Frauen des KDFB Zweivereins Delbrück Reibeplätzchen gebacken und den Besuchern angeboten sowie im Johanneshaus ein Cafe angeboten. „Das hat viel Spaß gemacht und viele positive Rückmeldungen gegeben“, so die Sprecherin der kfd Delbrück, Maria Austerschmidt. Inzwischen sind die Stände abgerechnet und aus dem Gesamterlös konnten gleich vier in der Region aktive Institutionen unterstützt werden.

300 Euro erhielt der Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Delbrück, die sich um Menschen mit den verschiedensten Süchten, von Drogen über Alkohol bis hin zu Spielsucht kümmern. Jeweils 250 Euro erhielten die Klinik-Clowns, das Müttergenesungswerk sowie der Strickkreis der kfd, der sich um Nicht-Sesshafte kümmert und diese mit im Winter verpflegt und versorgt. „Wir haben uns bewusst für Institutionen entschieden, die vor Ort aktiv sind oder sich um Belange von Frauen kümmern“, betonte Maria Austerschmidt bei der Übergabe der symbolischen „Geldsäcke“.

 

BILDZEILE:

Bei der Übergabe des Erlöses der kfd-Stände auf dem Delbrücker Adventsmarkt waren dabei (von links): Dieter Schäfer (Freundeskreis Suchtkrankenhilfe), Klinik-Clown Wulli alias Kerstin Ritzenhof, Vorstandsvorsitzende des Förderkreis der Klinik-Clowns, Mathilde Engelemeier, Vorstand kdfb, Johanna Hagenhoff, Vertreterin des kdfb in der Arbeitsgemeinschaft Müttergenesungswerk, Marianne Schröder, Vorstandsmitglied der kfd, Conny Neumann, Strickkreis der kfd, Gertrud Ridder-Menne, kdfb, Norbert Stüker (Geschäftsführer des Freundeskreis Suchtkrankenhilfe) und die kfd-Sprecherin Maria Austerschmidt. Foto: Axel Langer

Delbrück bleibt bunt

Viele Frauen des Zweigvereins Delbrück des Kath. Dt. Frauenbundes nahmen an der Demonstration gegen Rassismus teil.

Berlin – immer eine Reise wert

so dachte auch der Diözesanverband im Erzbistum Paderborn 

E-Rezept – Vortragsthema bei der Generalversammlung des KDFB Delbrück 2024

Digitaler Code statt Ausdruck auf rosa Papier - das elektronische Rezept, kurz E-Rezept, ist nun Standard in deutschen Arztpraxen und Apotheken. Was bedeutet diese Veränderung für die Versicherten? Es gab viele gute Gründe für den Zweigverein Delbrück, zu diesem Thema die Expertin Tabea Sonntag, die sich im Rahmen ihres Studiums „Gesundheit und Sozialraum“ damit befasst hatte, zur Generalversammlung einzuladen.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 160.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.

Kontakt

Katholischer Deutscher Frauenbund Diözesanverband Paderborn

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Dr. Anne Deter
Graf-Sporck-Str. 2
33129 Delbrück
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